Rea Garvey

 
Die Gründung der Band REAMONN im Jahr 1999 ist der Startpunkt von Rea Garveys Erfolg. Unglaubliche Zeiten, fünf mit Gold und Platin veredelte Studioalben und unzählige ausverkaufte Touren durch ganz Europa folgen. Nach der Veröffentlichung von „ELEVEN“, der Reamonn Best Of Platte 2010, trennt sich die Band und Rea nutzt die Zeit, sich neu zu erfinden. Er reist, trifft Freunde und Kollegen auf der ganzen Welt, schreibt Songs und besiegt die Stille, die nach der Trennung folgte.

Mit seinem ersten Soloalbum „Can’t Stand The Silence“ gelingt Rea eine Wendung, ohne dass er musikalisch seine Wurzeln verliert. Ein frischer aktueller Sound, elektronisch inspiriert. Diese Passion zeigt sich bereits in früheren Kollaborationen, z.B. mit DJ-Legenden wie Paul van Dyk und Jam&Spoon. Seit dem sind über 6 Jahre vergangen und 2 weitere Alben entstanden „Pride“ und „Prisma“. Seit seinem Solostart wurden über 1,5 Millionen Tonträger, sowohl physisch als auch digital verkauft und mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet

Sein Talent als Songwriter und Entertainer ist unumstritten. Der Erfolg gibt ihm Recht: Seit der Veröffentlichung seines Debuts, gelingt es ihm, drei Touren auszuverkaufen und sowohl sein Album, als auch die Singles mit Gold und Platin zu veredeln.

Auch als Entertainer betritt er mutig neue Welten: Neben seinem Swing-Projekt „Alive and Swingin'“ – eine Hommage an das Rat Pack um Frank Sinatra, konnte man seine humorvolle Seite als Coachn in vier Staffeln von „The Voice of Germany“ erleben.

Beim Songwriting liebt Rea die Herausforderung. So schreibt er in den letzten Jahren mit und für Künstler wie Digitalism, Farhot, The BossHoss, Marlon Roudette, Nelly Furtado, Paul van Dyk, Jam&Spoon, Mary J. Blige, Heather Nova, ATB, Apocalyptica, Xavier Naidoo und Roger Cicero.

Trotz der hohen Chartplatzierungen bezeichnet Rea jedoch als seine größten Erfolge, die Arbeit mit seiner Stiftung Saving an Angel und der Organisation ClearWater. Schon zu Beginn seiner musikalischen Laufbahn gründet er Saving an Angel, sammelt unermüdlich Gelder und unterstützt bis heute weltweit mehrere Projekte in Zusammenarbeit mit Organisationen wie Kindernothilfe, Dunkelziffer, ONE, Die Arche, Kinderlachen e.V. und Unesco auf unterschiedlichsten Ebenen.

2011 trifft Rea den Aktivisten Mitch Anderson in Berlin und kommt das erste Mal mit dem Thema Umweltverschmutzung im Amazonas-Regenwald in Berührung. Kurz darauf reist er nach Ecuador, um sich selbst ein Bild von der Situation der indigenen Völker zu machen. Er gründet nach der Reise mit Anderson die Organisation ClearWater, die in Zusammenarbeit mit den indigenen Gruppen Filtersysteme zur Trinkwassergewinnung baut und damit mittlerweile die Hälfte aller Volksstämme im Regenwald mit sauberen Wasser versorgen kann. Für dieses soziale Engagement wird Rea sowohl mit dem ECHO (2012) als auch mit dem GreenTec Award (2013) und dem Bambi (2015) ausgezeichnet.

Musik ist Rea Garveys „erste Liebe“. Und diese Liebe lebt er. Heute. Morgen. Immer.
Im Moment bewegt sich sein Leben zwischen Studios und Flughäfen – zwischen London, Berlin und Reykjavik… Ein neues Kapitel beginnt!

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